Immobilienkauf Österreich: Immer mehr Immobilien & Grundstücke werden gekauft

Immobilienkauf Österreich: Immer mehr Immobilien & Grundstücke werden gekauft

Der Immobilienkauf in Österreich steigt immer weiter an.  Im ersten Halbjahr des Jahres 2016 sind fast 60.000 Verbücherungen und ein klares Plus bei Grundstücksansuchen zu verzeichnen. 

Immobilienkauf Österreich: Rekordjahr 2016 

Nicht nur in Rio de Janeiro, bei den Olympisches Spielen, purzeln die Rekorde: Auch der Immobilienmarkt Österreichs steht wieder einmal vor einem Rekordjahr: Fast 60.000 Transaktionen sind im ersten Halbjahr dieses Jahres über die Bühne gegengen (genau genommen waren es 59.452). Das sind um 5.456 mehr Eintragungen in das Grundbuch als im selben Zeitraum des Vorjahres. 

Spitzenreiter bisher war das Geschäftsjahr 2015 mit 112.124 Transaktionen und einem kumulierten Wert von rund 23,5 Milliarden Euro.

Mehr als 10 % Steigerung beim Immobilienkauf

ImmoUnited, der Marktführer in der Online-Bereitstellung von Infos rund um Immobilientransaktionen in Österreich, erhob nun die neuerlichen Spitzenwerte.

Prozentuell ausgedrückt liegt die Steigerung bei den Transaktionen bei plus 10,1 Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr 2015 und bei plus 44,5 Prozent gegenüber dem 1. Halbjahr 2014.
Als Grund für die hohen Verkaufszahlen könnte die jüngste Steuerreform, die gegen Ende des letzten Jahres in Kraft getreten ist, gesehen werden. 

Grundstücke besonders beliebt

Ebenfalls ein Zuwachs von mehr als 10 Prozent konnte bei Verbücherungen von Grundstücken verzeichnet werden. Demgegenüber stiegen die Transaktionen bei den Wohneinheiten "nur" um 8,4 Prozent auf 23.319. Deren Kaufpreissumme legte um 10,9 Prozent auf 4,6 Milliarden Euro zu.

Werte steigen um mehr als 20 % 

Der gesamte im 1. Halbjahr verbücherte Immobilienwert sprang gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 20,8 Prozent auf 13,1 Milliarden Euro.

Tabelle der höchsten Zuwächse an Transaktionen in Österreich:

Vorarlberg + 16 %
Tirol + 16 %
Burgenland + 16 %
Salzburg, Wien, Kärnten, Niederösterreich, Steiermark + 9 - 11 %
Oberösterreich + 4,6 % 

Zuwächse auch bei investiertem Kapital: 

Was das investierte Kapital angeht,  ist in Wien ein Zuwachs von 33,6 Prozent zu verzeichnen, was auch durch die neuerlich gestiegenen Preise ausgedrückt wird.

Oberösterreich und Vorarlberg liegen mit plus 22 Prozent müssen sich deutlich geschlagen geben und teilen sich Silber und Bronze auf.
Schlusslichter sind - und erhalten damit nicht mehr als Mitleidsapplaus - Niederösterreich (+ 9,6 Prozent) und Kärnten (+ 6,3 Prozent) .

Quelle: derstandard.at

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